09.03.15

Früh übt sich, was ein Meister werden will

Flawil SG – Am Wochenende vom 7./8. März fand das zur Tradition gewordene St.Galler Kantonale Nachwuchstrainingslager bereits zum 18. Male in Flawil statt. Die Schulanlagen Botsberg bieten dafür geradezu ideale Voraussetzungen.
Die 82 Jungs der Jahrgänge 2000 bis 2003 übernachteten im nahe gelegenen Berufsbildungszentrum Mattenhof, wo sie auch köstlich und reichlich verpflegt wurden – Schwingen gibt eben Hunger!
Einmal mehr organisierten Rainer Wildhaber, Leiter Jungschwingen im St.Galler Kantonalverband und Hans Trummer, Toggenburger Jungschwingerleiter, ein abwechslungsreiches und spannendes Trainingsprogramm für den Nachwuchs, wobei auch das Gesellschaftliche nicht zu kurz kam.

von Emil Bürer, Medienchef St. Galler Kantonaler Schwingerverband

Früh übt sich, was ein Meister werden will
Während zweier Tage erlebten die Buebe ein intensives und lehrreiches Trainingswochenende. Hauptziele waren die Förderung des Teamgeistes und vor allem natürlich die schwingerische Schulung der Jungs, damit möglichst viele den technischen Abschlusstest bestehen konnten.
Eingeteilt in vier Gruppen, absolvierten die Jungs an diesem Wochenende ein umfangreiches Trainingsprogramm. Nebst Kraft und Ausdauer kam auch das Schwingen vom Stand und am Boden nicht zu kurz. Mit spielerischen Formen und polysportiven Tätigkeiten wurden vielseitige Fähigkeiten gefördert und gefordert. Trotzdem hatte auch der Spass an diesem Trainings-Wochenende durchaus seinen berechtigten Platz.

Training mit Unspunnen-Sieger Daniel Bösch
Den beiden Hauptleitern stand ein fachlich bestens qualifiziertes Leiterteam zur Seite, angeführt vom dreifachen Eidgenossen Urban Götte. Dazu leitete auch Unspunnen-Sieger Daniel Bösch am Samstag-Abend ein lehrreiches Zusatz-Training mit den Teilnehmern des Jahrgangs 2000. In diesen zwei Tagen wurden die verschiedenen Schwünge gemäss Konzept der Technischen Kommission des ESV intensiv geschult und je nach individuellem Stand zum Abschluss durch den J+S Experten Adrian Oertig auch geprüft.
Dem gesamten Leiterteam gebührt der beste Dank für die geleistete Arbeit. Mit dem Wunsch auf eine erfolgreiche Schwingersaison wurden die Jungschwinger nach zwei intensiven Tagen und mit vielen neuen Eindrücken nach Hause entlassen.

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