19.09.13

Schwingen: Nachwuchs für Matthias Sempach’s Königsmuni

Alchenstorf BE – 19. September 2013 – Schwingerkönig Matthias Sempach hofft auf baldigen Nachwuchs für seinen Siegermuni «Fors vo dr Lueg», wie er heute via Medienmitteilung informierte. Weiter heisst es: Der Königsmuni steht derzeit in der Quarantäne-Station von Swissgenetics und wird auf die fachlichen Anforderungen für die künstliche Besamung überprüft. Sollte «Fors vo dr Lueg» alle Bedingungen erfüllen, spenden König Sempach und Swissgenetics je CHF 5.00 pro verkaufte Samendose an die Jungzüchter sowie an eine Organisation für Kinder in der Schweiz.

Der Königsmuni steht zurzeit bei Swissgenetics, einer anerkannten Schweizer Firma für künstliche Besamung auf dem Prüfstand, um seine Tauglichkeit für die künstliche Besamung zu überprüfen. Sollte er die fachlichen Anforderungen für die Produktion von Samendosen erfüllen, bietet Swissgenetics in Zusammenarbeit mit dem Schwingerkönig, Matthias Sempach, ab Mitte Dezember 2013 Samendosen vom Königsmuni, über den Besamungsdienst von Swissgenetics an. Geschäftsführer Stefan Felder freut sich: «Es ist für Swissgenetics eine tolle Sache, dass wir diese Zusammenarbeit mit dem Schwingerkönig und seinem Siegermuni eingehen können.»

«Es ist mir wichtig, dass der Muni dafür gebraucht wird, wofür er geboren wurde, nämlich um Nachwuchs zu zeugen. Deshalb habe ich mich für die Zusammenarbeit mit Swissgenetics entschieden. Nun hoffe ich, dass mein «Fors vo dr Lueg» die Anforderungen erfüllt und schon bald kleine Kälbchen sein Erbgut weiterführen», so der Schwingerkönig Matthias Sempach. Zu seinem Entscheid, einen Teil des Erlöses zu spenden, meint Sempach: «Ich durfte in den letzten Wochen so viel Glück und Genugtuung erfahren, dass ich davon gerne etwas zurück geben möchte. Kinder und Jugendliche liegen mir sehr am Herzen, deshalb habe ich mich entschieden, einen schönen Teil meines Ertrages, an die Jungzüchter sowie an eine Organisation für Kinder in der Schweiz zu spenden.»

Zur Zeit steht der Stier für Medien- und öffentliche Auftritte nicht zur Verfügung, weil er sich in der Quarantäne-Station von Swissgenetics befindet, was aus sanitarischen Gründen bei jedem Stier für die künstliche Besamung Vorschrift ist.

Wir freuen uns darauf, zu Weihnachten den Schweizer Viehhaltern mit der Produktion eines Königskalbes ein kleines Weihnachtsgeschenk anbieten zu können.
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Foto: swiss-image.ch/AndyMettler

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